Peter Bergmann

Peter Bergmann Krimis – Spannende Unterhaltung!

Chefinspektor-Falk-Krimis richten sich an Freunde der klassischen Form. Weder Ermittlern noch Verbrechern stehen übersinnliche Hilfsmittel oder Superkräfte zur Verfügung. Sie sind auf das Repertoire menschlicher Fähigkeiten und Abgründe angewiesen. Das nützen sie bis zur bitteren Neige.

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Klappentext zu ‚Die Melodie der Walnuss‘ (Falk 3)

Chefinspektor Falks Ex-Kollege Lacher stößt bei einem Waldspaziergang auf eine grausam zugerichtete Frauenleiche. Rasch stellt sich heraus, dass die Tote Jahre zuvor als vermisst gemeldet worden war. Ermordet wurde sie aber nur Stunden vor ihrer Entdeckung. Wo hielt man sie gefangen? Warum taucht sie jetzt auf, nachdem längst niemand mehr nach ihr suchte?
Ausgerechnet Lacher hatte den Fall damals bearbeitet. Woher stammen seine Erinnerungslücken?
Diesmal bekommt es Falk mit einem Serienmörder zu tun,  der seine Opfer nicht einfach aus einer perversen Lust heraus entführt, foltert und tötet, sondern damit auch eine rätselhafte Botschaft übermitteln will. Es erleichtert die Aufgabe des Chefinspektors nicht, dass sein Freund scheinbar tief in den Fall verstrickt ist.
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Klappentext zu ‚Der gelbe Gladiator‘ (Falk 2)

Auch Kriminalbeamte kämpfen mit den Tücken der Liebe und mehr noch mit jenen der Bürokratie.  Chefinspektor Falk kommt ein neuer Fall nicht ungelegen. Beim Entrümpeln eines Dachbodens finden Arbeiter ein Schmucketui. Drinnen liegt ein mumifizierter weiblicher Finger. Prof. Norobosco, führender Forensiker in Klagenfurt, meint, dass er vor fünf bis zehn Jahren abhanden gekommen sein müsse. Abhanden. Der Professor mag solche Wortspiele.
Falk macht sich auf die Suche nach der dazugehörigen Frau. Das erweist sich als schwierig. Dann wird im selben Haus ein Doppelmord begangen. Der Finger tritt in den Hintergrund, doch Falk ist überzeugt davon, dass zwischen beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, der ihn auf die richtige Spur führen wird.
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Klappentext zu ‚Der Berufserbe‘ (Falk 1)

Wie weit darf ein Polizist gehen, der von der Schuld eines Mannes überzeugt ist, ihn aber nicht vor Gericht bringen kann?
Chefinspektor Falk, leitender Ermittler der Kripo Klagenfurt, übernimmt einen scheinbar unspektakulären Fall. Ein pensionierter Rechtsanwalt bricht sich bei einem Sturz auf der Kellertreppe das Genick. Fremdverschulden scheint ausgeschlossen. Bis ein anonymer Brief eintrifft, der auf das ungewöhnliche Sexualleben der dreißig Jahre jüngeren Gattin des Opfers hinweist. Falk stattet ihr einen Besuch ab, der ihn rasch in die weitverzweigten und ziemlich stacheligen Netze einer wohlhabenden Familie führt. Über zwei Jahrzehnte hinweg zog einer ihrer Angehörigen Erbschaften an wie ein Magnet. Ein Zufall?
Der Chefinspektor riskiert sehr viel, um diese Frage zu beantworten.
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Thriller, Kurzgeschichten, Fantasy

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Klappentext zu ‚Tore des Bösen‘

Das Dorf am Rande des Hügellandes, mit seiner kleinen Kirche und den beiden Gasthäusern kaum den Punkt auf der Landkarte wert, war zu neuem Leben erwacht. Doch einer seiner Bewohner hat schlimme, blutrünstige Träume. Er leidet und schweigt. Nicht jedes Schweigen ist Gold. Dennoch geht vorerst alles seinen gewohnten Gang. Dann verschwindet ein Mädchen und kurz darauf beginnt eine Mordserie, die keinen Stein auf dem anderen belässt. Tore des Bösen öffnen sich dem Leser. Liebe, Leidenschaft, Verschlagenheit und uralter, aus längst vergessenen, dunklen Quellen genährter Hass sind die Elemente dieses ungemein spannenden Thrillers. Ein Genuss für alle Freunde des Genres, ein Muss für alle Vertrauensvollen, die ihre Wohnungstür gelegentlich noch unversperrt lassen. Prädikat: Wertvolle Nachtlektüre! (Auch als englische Ausgabe ‚Gates of Evil‘)
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Klappentext zu ‚Dicke Liebe‘

‚Dicke Liebe – Irrwitzige Kriminalstories‘ ist eine Sammlung von 25 Kurzgeschichten, die samt und sonders an Abgründe führen, ohne diese Abgründe übermäßig ernst zu nehmen. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden nicht alltägliche Begebenheiten kriminellen, skurrilen, komischen und grotesken Inhalts erzählt.
Ob es darum geht, was liebende Menschen sich selbst und anderen anzutun bereit sind oder um die verblüffenden und manchmal erschreckenden Konsequenzen von Eitelkeit, Gier, Überheblichkeit, letztlich Dummheit, stets wird der Leser daran erinnert, dass der Reiz des Lebens und des Lesens gerade in den unerwarteten Wendungen liegt.
Die Sammlung richtet sich an Liebhaber der kurzen Form, an Freundinnen und Freunde gemischter, würziger, literarischer Häppchen.
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Klappentext zu ‚Das Möbiusband – Chiara Fontana‘

Wie harmlos kann ein Ereignis sein, das unübersehbare, fatale Folgen nach sich zieht? Nun, so harmlos wie ein Sonntagsausflug zum Beispiel. Chiara und ihr Freund Antonio entdecken nahe Florenz eine Skulptur mit bemerkenswerten, ziemlich beängstigenden Fähigkeiten. Rasch interessieren sich dafür höchst unterschiedliche Gruppen, die eine Gemeinsamkeit aufweisen: sie gehen so ungerührt über Leichen wie brave Bürger über ein Holzbrückchen im Park. Aber auch brutale Mörder erleben ihre wahren Wunder – wenn auch meist nur für sehr kurze Zeit.
Ein Fantasy-Thriller, dessen Anfänge weiter zurück liegen als die ältesten Erinnerungen der Menschheit.
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Krimiparodien mit Privatschnüffler Jingle Bell

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Klappentext zu ‚Die Leiche ist halb durch‘

Für einen Typen, der Jingle Bell heißt, ist das Leben nirgendwo einfach. Aber ich liebe es. Eiswürfel im Whisky liebe ich nicht. Trotzdem dachte ich, alles darüber zu wissen, was man halt so darüber wissen kann.  Aber dass man mir im Herzen Monakrees  einen angebratenen Eiswürfel serviert – das ist mir noch nie passiert.
Da muss ich mich wohl auf die Socken machen, ist ja mein Beruf als Schnüffler, und ich stoße auf schöne Frauen und üble Gangster. Verdammt schöne. Verdammt üble.
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Klappentext zu ‚Das Massengrab hat Hunger‘

Diesmal geht es ordentlich rund in Monakree, der Stadt des tanzenden Hahns. Eine Serie von Anschlägen erschüttert die chemische Industrie. Ich bin der Einzige, dem die Bosse eine Lösung zutrauen. Dabei stecke ich selbst in einer Krise. Sie heißt Theo und ist mein neuer Partner. An meiner Bürotür steht nun Bell/Torpedo statt Jingle Bell.
Trotzdem ziehe ich los, um die Dinge zu regeln. Das macht ein paar Leute richtig bösartig. Sie wollen mich eiskalt abservieren. Aber da geraten sie an den Falschen.
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